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Das Gartenteam Schloss Eickhof


Dr. Wolfgang Hess
                        
japanische Gartenkunst
                        
Planung und Gestaltung
Dipl.-Ing. Heiko Voss
                        
Architekt
                        
Planung und Gestaltung

 

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Das Gartenteam Schloss Eickhof

Park-, Garten- und Landschaftsbau
für den gehobenen Anspruch
Gärtner-Tradition seit 1880

Vorstellung Dr. Hess

Dr. Wolfgang Hess Marianne Hess


Wie auf einer Insel  mitten im nördlichen Deutschland liegt Schloß Eickhof mit seinen Parkanlagen und Teichen.
Erbaut wurde das Schloß 1880 durch Freiherr von Kalm, dem Forst- und Jagt- Verwalter des Herzog von Braunschweig. Freiherr von Kalm kehrte damals von einem 10 Jährigen Aufenthalt im Süden Englands, aus Cornwall, zurück.
Was er aus Cornwall mitbrachte, war der Baustil des Tudor, in dem er Schloß Eickhof auf seinen verbliebenen Grundmauern wieder erbaute und die Leidenschaft der Garten- und Parkgestaltung, die er in Cornwall für sich entdeckt und lieben gelernt hatte.
So entstand schon 1880 ein wunderschönes Schlossgebäude im Stil eines Tudor Manors und der das Gebäude unrundende Park, der bald wegen seiner besonderen Gestaltung und dem Einsatz seltener Bäume weit über die Grenzen der Region bekannt wurde.
Nach verschiedenen Besitzern und Nutzungen während Kriegszeiten und danach haben
Marianne und Dr. Wolfgang Hess, diesen Ort 1986 entdeckt.
Nach zahlreichen Eskapaden durch die Welten verschiedenster Gesellschafts- und Geschäftsformen haben die beiden sich spontan dazu entschlossen, hier in heilsamer Abgeschiedenheit Ruhe und Heimat zu finden.

Die Tätigkeiten in den Außenanlagen beschränkten sich schon nach kurzer Zeit nicht nur auf das Pflegen und Erneuern des Parks und das Anlegen eines europäischen Gemüsegartens.
Inspiriert durch die Pracht asiatischer Gärten, die sie auf ausgedehnten Reisen durch fernöstliche Länder kennen gelernt haben, wurden bald größere Flächen als Teichgärten im asiatischen Stil angelegt.
Auf diesen Reisen entdeckten sie auch die Kultur Japans, dort natürlich auch die japanische Gartenkultur und vor allem Anderen die Zengärten in und um die Zenklöster.
Die Faszination, die diese Gärten ausüben, ließ unmittelbar erahnen, dass diese Ausstrahlung nicht allein durch Gartenbau entstehen kann, sondern in tief verwurzeltem Zusammenhang mit ZEN stehen mußte.
Konsequenterweise folgte eine äußerst effektive Ausbildung im Zenjuku, der Zen-Schule des Myoshin-ji in Kyoto (Hauptkloster der Rinsai-Linie des ZEN-Buddhismus) über mehrere Jahre von 1996 bis 1999
Ein sehr großer und äußerst wichtiger Impuls wurde dem Ehepaar dort mit Hilfe der Zenausbildung in Japan durch den Aufenthalt in Zengärten und deren Studium gegeben. Als ZEN-Schüler wurden ihnen Einblicke in die japanische Gartenkunst gewährt, die man sonst in keiner Gartenausbildung erhalten kann.
Durch das Lernen und Erkennen, warum und wann wir Ästhetik und Harmonie empfinden und wie man es schafft, eine einfache Fläche zu einem Ort mit eindrucksvoller Ästhetik und tief empfundener Harmonie umzugestalten, wurde ihnen eine grundlegende Kenntnis aus diesen Aufenthalten in Japan mitgegeben, woraus mittlerweile eine ganze Anzahl von außergewöhnlichen Gärten voller Ästhetik und Harmonie entstanden sind.

So wurden umfangreiche Teile auf dem 5 ha großen Grundstück von Schloß Eickhof im Stil japanischer Gärten und darüber hinaus auch mehrere Bereiche als ZEN-Gärten umgestaltet, aber auch große Teile, der vorhandenen als Park gestalteten Flächen gepflegt und erhalten und somit die seit 1880 eingeführte traditionelle Gartenkultur Cornwalls weitergeführt.
Daraus ist mittlerweile eine besondere Mischung aus europäischem und japanischem Flair gelungen, das die darin liegenden Gebäudeteile in harmonischer Weise unterstreicht.

Nach der Gründung eines ZEN-Klosters im Gebäude von Schloß Eickhof im Jahre 2006 gibt Dr. Heß sein Wissen über die Übungen des ZEN und die Kunst japanischer Gartengestaltung auf regelmäßig angebotenen Seminaren weiter.
Auf solchen Seminaren haben sich in den letzten Jahren die Mitglieder des Gartenteams Schloß Eickhof kennen und schätzen gelernt und sich zusammengeschlossen, um gemeinsam diesen Weg des ZEN zu gehen.
Dabei hat sich eine Gemeinschaft entwickelt, die auf der Basis von solidem kompetenten Fachwissen unter Einfluss tiefen Einfühlungsvermögens, Gärten und Parkanlagen von außergewöhnlicher Ausdruckskraft, Ästhetik und Harmonie entstehen lässt.

 

 

 

Ein solcher Garten entsteht nur durch Anwendung japanischer Gartenkunst. Und eine solche japanische Gartenkunst ist durch den Einfluß des ZEN entstanden.

Im ZEN oder mit ZEN lernt man nicht Gärten zu gestalten, oder was man machen muß, damit  Gärten japanisch aussehen.

Man lernt sich durch Meditation zu versenken, seinen Geist zu leeren und dabei wachsam zu werden. Wird man wachsamer, erkennt man mehr. Erkennt man mehr, versteht man besser. Wenn man besser versteht, kommt man so etwas wie Natur näher. Kommt man der Natur näher, verliert man seine dualistische Geisteshaltung, also hier ich, dort der Garten. Man verschmilzt geistig mit dem Garten. Man wird zum Garten und wird eins mit der Natur.

Danach betrachtet man nicht mehr die Natur, sondern spürt ihr Wesen.

Nun erreicht man ein Stadium, in dem man dann Begriffe der japanischen Gartenkunst begreift.

 

Die Gestaltung Japanischer Gärten wird von einfachen Richtlinien bestimmt:

Als Erstes muss die Einfachheit beachtet werden.
Alle Elemente werden klar strukturiert und besitzen keinen aufwendigen Zierrat.

Hinzu kommt die Natürlichkeit.
Im Japanischen wird hierfür das Wort shizen verwendet.
Es steht für die Vermeidung von Künstlichkeit.
So zeigen Japanische Gärten meist eine unsymmetrische Gestaltung,
um die Natur, wie sie sich uns darstellt, besser einzufangen.

Auch der Begriff koko spielt eine wichtige Rolle in der Philosophie des Zen hinsichtlich der Gartenkunst.
Er bedeutet soviel wie Alter und Zeit, bzw. die Relevanz der beiden für
das Erkennen.

yugen und miegakure sind vielleicht die zwei wichtigsten Elemente für die Gestaltung.
Das Erste steht für die Unklarheit und Dunkelheit
als Übermittler des Geheimnisvollen und Unergründlichen.
Es soll den Scharfsinn fördern.

Der andere Begriff fordert die Vermeidung des vollen Ausdrucks, um das
Konzept des yugen - also des Nachdenkens - noch einmal zu unterstreichen.

Diese beiden Elemente verdeutlichen den wichtigsten Gedanken für
die Gestaltung eines Japanischen Gartens:
In der Zusammenstellung von Steinen, Wasser und
Pflanzen liegt immer mehr, als das bloße Auge entdecken kann.

Es ist nicht nur die äußere Betrachtung der Dinge.
Sondern auf den tieferen Sinn dahinter kommt es an.
Es gilt den Kern zu erfühlen und zu ergründen.
So wird der Garten zu einem Ort der ruhigen Gedanken,
entworfen und geschaffen um beides zu nähren,
das Herz und die Seele des Menschen.

Hat man dieses Prinzip verstanden, verändert sich der Geist des Betrachters.
Er begreift, dass nicht mehr sein menschlicher Maßstab eine Rolle spielt,
sondern dass er vom Garten vereinnahmt wurde.
Er ist nicht mehr Besitzer oder Betrachter seines Gartens,
sondern wird zum Teil eines Ganzen.

 

 

 

 


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